Von Animagus | Veröffentlicht am: 19. Dezember 2009
“We Wish You a Metal Xmas and a Headbanging New Year” heißt das Album, auf dem einige der größten Heavy-Stars aller Zeiten so monstermäßigen Krach machen, dass der Christbaum womöglich vorzeitig seine Nadeln verliert. Dafür werden die, von all dem süßlichen Weihnachtsgeraspel verklebten Ohrmuscheln, hoffentlich wieder frei.
Dies ist das ultimative Gegenmittel zum traditionellen Truthahnbraten, zum Auspacken eines weiteren Paares Socken und dazu, dass der Gewinner der Casting-Show X zu Weihnachten wieder den 1. Platz belegt.
Mit einem Aufgebot der besten Rock- und Metalmusiker, die einzigartige Versionen alter und neuer Weihnachtslieder zum Besten geben, ist dies definitive kein Album für Zartbesaitete. Mit ihren ausschließlich brandneuen Studioaufnahmen ist es vielmehr eine Weihnachtsammlung, wie man sie noch nie zuvor gehört hat.
Zur Party eingeladen haben Lichtgestalten wie Alice Cooper, Ronnie James Dio, Tony Iommi, Lemmy, Steve Lukather, George Lynch, Steve Morse, Tommy Shaw, Geoff Tate, Chuck Billy, Vinnie Appice und Simon Phillips sowie in speziellen Gastauftritten Billy Gibbons (ZZ Top) und Dave Grohl (Foo Fighters).
Und hier der Beitrag von Ronnie James Dio mit einem Christmas Carol von 1833, das zuvor schon von Bing Crosby, Ella Fitzgerald oder Neil Diamond gecovert wurde: “God Rest ye Merry Gentlemen”. Bei Dio klingt das wie zu Black-Sabbath-Zeiten: kraftvoll, hymnisch, hemmungslos sentimental – zum Heulen schön. Tanja Rest – Süddeutsche Zeitung v. 19./20. Dezember 2009
Heavy Night mit Metal Xmas [Heavy Metal]
Dies ist das ultimative Gegenmittel zum traditionellen Truthahnbraten, zum Auspacken eines weiteren Paares Socken und dazu, dass der Gewinner der Casting-Show X zu Weihnachten wieder den 1. Platz belegt.
Mit einem Aufgebot der besten Rock- und Metalmusiker, die einzigartige Versionen alter und neuer Weihnachtslieder zum Besten geben, ist dies definitive kein Album für Zartbesaitete. Mit ihren ausschließlich brandneuen Studioaufnahmen ist es vielmehr eine Weihnachtsammlung, wie man sie noch nie zuvor gehört hat.
Zur Party eingeladen haben Lichtgestalten wie Alice Cooper, Ronnie James Dio, Tony Iommi, Lemmy, Steve Lukather, George Lynch, Steve Morse, Tommy Shaw, Geoff Tate, Chuck Billy, Vinnie Appice und Simon Phillips sowie in speziellen Gastauftritten Billy Gibbons (ZZ Top) und Dave Grohl (Foo Fighters).
Und hier der Beitrag von Ronnie James Dio mit einem Christmas Carol von 1833, das zuvor schon von Bing Crosby, Ella Fitzgerald oder Neil Diamond gecovert wurde: “God Rest ye Merry Gentlemen”. Bei Dio klingt das wie zu Black-Sabbath-Zeiten: kraftvoll, hymnisch, hemmungslos sentimental – zum Heulen schön. Tanja Rest – Süddeutsche Zeitung v. 19./20. Dezember 2009
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