München: Alice in Chains um 20 Uhr in der Theaterfabrik [Musik]

Die amerikanische Grunge-Band  Alice in Chains zählte in neunziger Jahren zu den einflussreichsten Grunge-Bands neben Nirvana, Soundgarten und Pearl Jam.

Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Grunge-Bewegung ist die Musik von Alice in Chains mehr vom Heavy Metal beeinflusst als vom Punk oder Psychedelic Rock. Bezeichnend für viele Songs ist der zweistimmige Gesang von Sänger Layne Staley und Gitarrist Jerry Cantrell, der nicht zuletzt zum Markenzeichen der Band wurde. Mindestens ebenso markant sind die größtenteils depressiven Texte, die einen Einblick in den Gemütszustand von Sänger Staley gewähren.

Inzwischen zeigen sich die Musiker aus Seattle von einer rockigeren Seite. Ende 2008 begann die Band mit den Aufnahmen für ein neues Album. Den Posten des Leadsängers übernahm William DuVall, der mittlerweile offizielles neues Bandmitglied ist. Am 25. September 2009 veröffentlichten Alice in Chains ihr neues Album, das den Titel Black Gives Way to Blue trägt.

Nachfolgend ein Mitschnitt von dem Live-Konzert am 23.11. in Dortmund. Die Qualität ist leider miserabel, gewährt aber einen Einblick in den neuen Sound.

Heute um 20 Uhr spielen Alice in Chains in München in der Theaterfabrik im Optimolgelände. Die Tickets kosten 27,50 Euro.

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