Der kriselnde Speicherchiphersteller Qimonda könnte durch eine Finanzspritze von Infineon gerettet werden. Im Gespräch sind 50 Millionen Euro, die Infineon an sein Tochterunternehmen überweisen will. Das Land Sachsen fordert jedoch mehr Unterstützung. Quelle: Golem.de Alles Blödsinn! Das bringt nichts. Qimonda muss in die reinigende Insolvenz. Damit wäre sogar Infineon geholfen. Schmeisst doch nicht so sinnlos [...]
Qimonda: Rettende Finanzspritze von Infineon erwartet